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Erstes Deutsches Türmermuseum in Vilseck
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Im Juli 2000 wurde in Vilseck das bundesweit erste Spezialmuseum zum Türmerwesen eröffnet. Im Vogelturm, dem Wahrzeichen Vilsecks, wird auf vier Stockwerken und ca. 120 qm dieser Handwerksberuf präsentiert. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Oberpfalz, in der es besonders viele Türmer gab, wohl aufgrund der Entwicklunggeschichte des heutigen Regierungsbezirks. Fast jeder Ort, jede Herrschaft und Grafschaft, jedes Herzogtum wollte sich durch einen Wächter vor Gefahren gewarnt und zudem angemessen musikalisch repräsentiert wissen. Die Hauptaufgaben der Türmer waren Wache und Musik. In vielen Orten sind Türmer nachweisbar, obwohl kein geeigneter Turm existierte. Dort waren sie als reine Stadtmusiker tätig. Das Erste Deutsche Türmermuseum präsentiert die letzten erhaltenen Objekte der ...........
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Bauernhofmuseum Goglhof
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Erbaut wurde der Goglhof 1767 und wurde bis 1909 als Vollerwerb geführt. Die aufwändigen Schnitzereien waren nur durch die Mitgift einer Müllerstochter aus Holnstein im Jahre 1765 möglich. Erst 1865 erlaubte ein Grundstücksverkauf an die Eisenbahn einen bescheidenen Anbau im Westen für dieAusträgle. Ab 1940 bis 1991 war er in wechselndem Besitz und wurde 1991 durch Margarete Jäkel mit dem Vorsatz erworben, aus dem Hof ein Museum zu machen.
Durch umsichtige Restaurierungen gelang es, den ursprünglichen Zustand des Bauernhauses nahezu überlieferungsgetreu wiederherzustellen. Die kunstvollen Verzierungen im Giebelfachwerk und am Dachs ...........
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Burg Dagestein, Vilseck
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Die Burg Dagestein wurde im Laufe des 12. Jahrhunderts aus Stein erbaut. Sie gehörte zum Besitz des Hochstifts Bamberg. Die erste Nennung erfolgte 1190, 1205 wurde ein Megelaus von Dagestein in einer Urkunde als Zeuge genannt. Nach seinem Tod und dem Aussterben des Geschlechts nannten sich die Herren der Burg, die Pfleger für den Bamberger Bischof, nach der aufstrebenden Stadt Vilseck. Der Burgturm ist der älteste noch erhaltene Teil der Burganlage. Die beiden Untergeschosse stammen aus der Zeit um 1200, die übrigen entstanden im 14. Jh., Anfang des 19. Jh. wurde das oberste Stockwerk, in dem die Wohnung des Stadttürmers untergebracht war, abgetragen. Das Erdgeschoss mit seinem spätromantischen Kreuzrippengewölbe war ursprünglich eine Torhalle und der Zugang zur Burg. Bei der Restaurierun ...........
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