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Kapellen - übertragbares Erbe mit reichhaltiger Geschichte
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Kapelle Burgstall, Hirschau
Im kleinen Dorf Burgstall fällt auf der rechten Seite die schöne neubarocke Kapelle St. Martinerbaut 1925, dem Jahre 1925 auf. Von 1993 - 95 wurde sie innen und außen renoviert. Das Türmchen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ist vollständig mit Kupferblech verkleidet. Der Altar stammt ebenfalls noch aus dem Jahr 1925 und zeigt St. Martin auf dem Pferd. Vor dem Altar befinden sich zwei Figuren, die Mutter Gottes und Jesus. Burgstall gehört zur Pfarrei Gebenbach, politisch zu Hirschau. ...........
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Kapelle Witzlhof, Poppenricht
Am 29. April 1804 berichtete Dechant und Stadtpfarrer Dr. G. J. Siegert der Regierung, dass sich in Witzlhof eine Kapelle befindet, bei der er nicht entscheiden wolle, ob sie zu den zu demolierenden Feldkapellen gehöre oder etwa zu erhalten wäre. Es dürfte sich um eine halbrunde, durch ein Gitter verschlossene Marienkapelle gehandelt haben, die 1900 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. ...........
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Kehlkapelle Höhengau, Hahnbach
Die Kehlkapelle und der Altarstein sind aus einem pyramidenförmigen Sandsteinblock gemeißelt. Als Entstehungsjahr ist 1749 anzunehmen. Eine Nische über dem Altar diente einst zur Aufnahme des holzgeschnitzten Bildes des Heilands an der Geißelsäule, während die Höhlung unter dem Altar einem heiligen Grab vorbehalten ist. Die Figur des Geißelheilands ersetzt ein Relief aus Gips. Von den einst zahlreichen Votivbildern sind nur noch einige neuere vorhanden. In früheren Jahren wallfahrteten auch katholische Vereine aus Amberg zur Kehlkapelle bis der 1.Weltkrieg die Gnadenstätte vergessen ließ. Erst Mitte der zwanziger Jahre wurde die im Wald gelegene Betstätte renoviert und 1929 ein Kreuzweg errichtet. Eine erneute Renovierung erfolge 1991 durch die Höhengauer Dorfgemeinschaft. ...........
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Kapelle St. Johannes, Kainsricht
Der Neogotische Bau mit Dachreiter und Glocke entstand 1897 und ist der Mutter Gottes geweiht. 1952 entfernte man im Altarraum die Lourdesgrotte und erreichtete einen Altar. Um 1980 wurde der Turm erneuert und ein elektrisches Läutwerk eingebaut. Eine weitere Renovierung fand in den Jahren 1997/98 statt. Gegenüber befindet sich ein neogotisches Sandsteinmarterl von 1886 mit Eisenkreuz und eingenischter Heiligenfigur. ...........
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Nepomuk-Kapelle Buchberg, Schnaittenbach
Das Nepomuk-Kircherl auf dem Buchberg wurde am 7. August 1983 als eine „Brücke vom freien Westen zu den Völkern hinter dem Eisernen Vorhang im Osten“ feierlich eingeweiht. Seine Existenz verdankt es dem Buchberg-Bauverein, dessen „Hauptmotor“ Ehrenbürger Dr. Hans Weiß war, maßgeblich unterstützt von Dr. Martin Winkler, Dr. Max Stauber, Landrat Dr. Hans Wagner und Stadtpfarrer Josef Gebhardt. Die Planung des Baus erfolgte durch den damaligen Kreisbaumeister Forster. Drei Figuren aus Holz, von einem Künstler aus dem Grödnertal geschaffen, zieren den Innenraum, des Weiteren findet man an der Stirnseite ein Kreuz mit der Christusfigur, an den Seitenwänden eine schöne Marienstatue und eine Statue des Patrons, des heiligen Nepomuk. Nicht nur zum Buchbergfest, sondern das ganze Jahr über, pilger ...........
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Dorfkapelle Traßlberg, Poppenricht
Die Kapelle steht mitten in der Ortschaft Traßlberg und wurde 1901 in Eigeninitiative der Anwohner erbaut, weil die am Nordrand des Dorfes stehende alte Kapelle zu klein wurde. Sie ist dem Prager Jesuskind geweiht, das wohl berühmteste Gnadenbild der Barockzeit. Das kostbar gekleidete Original steht in der Karmelitenkirche "Maria vom Sieg" in Prag. Die Kopie in der Traßlberger Kapelle erhielt 1901 in Prag die Weihe.
Die Kapelle ist ein einschiffiger, nach Norden ausgerichteter Bau mit nicht eingezogenem, dreiseitigem Chor. Im Süden steht ein kleiner spitzer Turm, in dem auch die Glocke von der alten Kapelle ...........
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Kapelle Altmannshof, Poppenricht
Die schmucke Kapelle, die sich in der Ortsmitte in unmittelbarer Nähe des Gasthauses Kopf befindet, wurde 1885 von den Müllersleuten Johann und Katharina Gehring mit Unterstützung der damaligen Wirtin des Dorfwirtshauses, Katharina Fuchs, erbaut. Schon vor 1885 waren zwei Kapellen vorhanden, deren Standort jedoch nicht mehr bekannt ist und die im Rahmen der Sekularisation auf Abbruch verkauft wurden.
Als das Kirchlein kurz vor dem Abbruch stand, wurde es 1990 vom Kapellenverein im "Club Humor" aufwändig renoviert. Bis auf die Lampen und die Betstühle sind alles Originalteile aus dem Jahres 1885. Das Altarbild zeigt eine Nachbildung der Passauer Muttergottes mit Kind.
In dem Gotteshaus, das sich bis heute in Privatbesitz von Familie Hans Gehring befindet, werden regelmäßig Maina ...........
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Herz-Jesu-Kapelle Krondorf, Hirschau
In Krondorf, einem kleinen Dorf fünf Kilometer südwestlich von Hirschau, liegt etwas versteckt hinter einem Hügel die Dorfkapelle „Herz Jesu“. Bereits 1871 baten vier Gemeindemitglieder um die Erlaubnis zu deren Bau. Sie wollten alten und gebrechlichen Einheimischen, denen ein Kirchenbesuch unmöglich war, Gelegenheit zur Andacht geben. Dieses Vorhaben wurde aber erst 1907 umgesetzt. Auf der vorderen Giebelseite der Kapelle befindet sich in einem mit Kupferblech verkleideten Türmchen eine kleine Glocke. Neben dem täglichen Morgenläuten um 6 und dem Mittagläuten um 12 wird um 20 Uhr zum Abendgebet gerufen. Zusätzlich läutet die elektronisch gesteuerte Glocke noch heute zum Schaueramt oder zur Messe für verstorbene Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. 1997 erfolgte die Außenrenovierung. Die ...........
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Marienkapelle, Süß
Barocke Kapelle mit zwiebelgekröntem Dachreiter (schlankes Holztürmchen), die 1819 nach Westen verlängert wurde. An der Ostwand befindet sich das mittlere Teilstück des ehemaligen Altars (um 1700) mit Figur der Muttergottes, flankiert geschnitzten Figuren (Hl. Nikolaus und Blasius) aus dem beginnenden 16. Jh., die Figur der Mutter Gottes an der Nordwand stammt ebenfalls aus dem 16. Jh. ...........
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Kapelle St. Otto, Schmalnohe
Die Kapelle St. Otto wurde im Jahr 1279 erstmals erwähnt und 1721 umgestaltet, bis zur Säkularisation war sie dem Kloster zugehörig. Der Saalbau mit Dachreiter ist über Vouten flachgedeckt. Bei der
Renovierung 1968 wurden der hochmittelalterliche Mauerkern entdeckt sowie südseitig gotische Fresken, die leider abgeschlagen waren. Das Mauerwerk wurde in äußerst seltener Fischgrättechnik (von ...........
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Faschterer Kapelle, Schnaittenbach
Wenn man am östlichen Ortsausgang von Schnaittenbach beim Forsthaus links in die Straße nach Forst abbiegt, dann gelangt man, von Birken- und Buchenspalieren begleitet, über die Ehenbachbrücke und kurz dahinter über einen schmalen Gehsteig zum Oberen Forst. Von der Anhöhe, die den Ehenbach als langgezogenes Steilufer begleitet, grüßt ein gepflegtes Kirchlein, im Volksmund die „Faschterer Kapelln“ genannt, erbaut 1860. Den Anlass gab nach Aussage der Überlieferung die Erfüllung eines Gelübdes: In Forst setzte 1859 ein sich rasch epidemisch verbreitetes Kindersterben ein, dessen Ursache nicht zu ergründen war. Dieser Seuche fielen auch drei Kinder der Familie zum Opfer, die im Forsthaus wohnte, dem heutigen Anwesen des Landwirts Schärtl (Faschta). Nach Ablegen des Gelöbnisses ging die Seuche ...........
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Kreuzwegkapelle, Bläßleinsberg
Die Kapelle besitzt ein Tonnengewölbe mit Stichkappen, rundbogige Fenster, eine Nische mit Heiligenfigur, einen marmoriertern Historismusaltar mit Skulpturen aus dem 19. Jahrhundert. ...........
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Nepomuk-Kapelle Schlicht, Vilseck
An der Vilsbrücke steht als Abschluss des Dorfplatzes von Schlicht seit mehr als zwei Jahrhunderten die Johannes-Nepomuk-Kapelle. Am 28. August 1728 verwandelte ein Wolkenbruch mit verheerenden Schäden das Vilstal in einen einzigen See. Der damalige Ortspfarrer Johann Kaspar Neuhauser riet den geschädigten und verängstigten Dorfbewohnern, ihr ganzes Vertrauen auf die Hilfe des Hl. Nepomuk zu setzen und schlug vor, den Gedächtnistag des Wasserheiligen Nepomuk, den 16. Mai, fortan in einem eigenen Kirchlein zu feiern. Die Dorfbewohner waren damit einverstanden. 1732 wurde in nur 42 Tagen die Kapelle erbaut und am 4. November eingeweiht. 1923 wurde die Vorderfront zur Kriegergedächtnisstätte gestaltet und 1933 nach einem Blitzeinschlag die Kapelle renoviert. In den letzten Kriegstagen 1945 wu ...........
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Kapelle Geiselhof Lintach, Freudenberg
Ganze drei Höfe an dem Weg von Schlauderhof über Bühl nach Lintach bildeten den Weiler Geisenhof. Dort wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegenüber der Hofeinfahrt des mittleren Schwarz-Hofes (heute Wendl) eine Wegkapelle errichtet. Ein Opferstock, der in die Mauer eingelassen ist, bittet die Vorübergehenden um Almosen. Die Glocke haben die beiden Nachbarhöfe 1929 gestiftet. Die Baufälligkeit der Kapelle machte 2000/2001 eine gründliche Sanierung notwendig, die von einem Kapellenverein weitgehend selbst getragen wurde. Da die Heiligenfiguren des Altars abhanden gekommen waren, entschied man sich für eine zentrale Walburga, eingerahmt von St. Johannes dem Täufer und der Jungfrau Maria mit Kind. Die Marienfigur in der Nische über der Eingangstür wurde später hinzugefügt. Es kann aber s ...........
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Hirschauer Kapelle Obersteinbach
Kapelle Obersteinbach

Mitten im Dorf, neben dem schönen Dorfweiher in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes, steht die schlichte Kapelle. Sie wird erstmals am 29. April 1804 erwähnt und wurde von der Gemeinde ...........
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