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Sehenswert - unsere Gotteshäuser
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Pfarrkirche St. Ägidius, Vilseck
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Die Kirche besitzt einen gotischen eingezogenen Chor (1407 bis 1412) und gotischen Turm auf romanischem Kern. Das zentrale Langhaus mit Wandpfeilern und Galerien wurde 1752 errichtet. 1973 erfolgte eine grundlegende Innenrestaurierung. Nach Bauinschrift am 2. Nördlichen Strebepfeiler des Chors war 1407 der Baubeginn der Kirche unter Einbeziehung des romanischen Vorgängers aus dem 11. Jahrhundert., 1751 - 53 erfolgte der Neubau des Langhauses (durch Schwesinger, Küchel), renoviert wurde sie 1938, 1962 und 1973.
Die Deckenbilder stammen aus dem Jahr 1754, 1938 wurde die Übermalung von 1895 entfernt. Die Ausstattung ist barock: der Hochaltar angeblich von J. Michael Doser von 1713, den Stilformen nach jed ...........
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Frohnbergkirche, Hahnbach
Ein ruhiges und idyllisches Fleckchen mit seiner Kirche, Klause und Gaststätte ist der Frohnberg südlich von Hahnbach. Nur einmal im Jahr während des Frohnbergfestes im August bevölkern ihn Tausende von Pilgern aus Nah und Fern. Die kath. Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" entstand 1723 - 25 und wurde jeweils 1893, 1950 und 1981 renoviert. Sie besteht aus einem Saalbau mit eingezogenem dreiseitig geschlossenen Chor und einem Zwiebelturm im Westen aus Sandsteinquadern. Beachtenswerte Kleinodien: u. a. im Chor Deckengemälde mit Darstellungen aus dem Marienleben, 1782 von J.M. Wild aus Amberg gefertigt, im Tabernakel des Hochaltars Gnadenbild einer sitzenden Muttergottes um 1500, Altarblatt Maria Himmelfahrt, Seitenfiguren Hl. Anna und Joachim, Nebenaltäre in Rokokoform, Kanzel mit Putten ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Ägidius, Aschach
Chorturmkirche in einem ehemaligen befestigten Friedhof, im Kern romanisch.
1749 - 1755 wurde das Langhaus durch den Maurermeister Joseph Wolf, 1766 der Turm von Wolfgang Diller erneuert. Renovierung des Turmes 1966/67, der Kirche 1979-1982. Das Langhaus ist durch Putzli ...........
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Wallfahrtskirche Mausberg, Gebenbach
1700 ließ Pfarrer Sebastian Grün Maria zu Ehren eine "Capeln" in Steinfelsen hauen. Die Kapelle wurde für den großen Andrang der Wallfahrer zu klein und deshalb 1744 vergrößert. 1753 wurde das baufällige Gebäude durch eine Steinkirche ersetzt. Die damalige Glocke, die 1757 ankam, wog zwei Zentner. Sie kam aus der Werkstatt des Amberger Glockengießers Johann Sivlius Kleßblatt. Der Amberger Schreiner Bacher lieferte den heute noch stehenden Hochaltar. 1843 mauerte man die Wände der Kirche neu. 1870 bekam sie einen massiven Schiefer-Turm und zwei neue Glocken. 1906 Restauration, 1924 wurden drei neue Bronzeglocken beschafft, jedoch 1942 im 2. Weltkrieg vernichtet. 1848 bekam die Wallfahrtskirche eine neue Orgel, 1949 weihte man zwei neue Glocken. Ende der 70er Jahre wurde das Gebäude von auße ...........
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St. Jakobskirche, Hahnbach
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1434 errichtet, gehört sie zu den bedeutendsten Bauten der Gotik im Landkreis. 1521 wurde ein mächtiger Turm angebaut, für dessen Bau man 17 Jahre brauchte. Im Inneren der Kirche ist die gotische Architektur trotz der im 18. Jh. durchgeführten Änderungen erhalten geblieben. Außerdem befinden sich sechs wertvolle Fresken aus der Zeit von 1450 bis 1500 hinter dem mächtigen Hochaltaraufbau. Der Taufstein der Kirche enthält die Jahreszahl 1556. Aus der Erbauerzeit des Chores stammt auch das Sakramentshäuschen auf der rechten Seite des Hochaltars. ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Johannes Bapt., Großschönbrunn
Der Sandsteinquaderbau aus dem 12. Jh. führt bis in die Epoche der Romanik zurück. Der Turm (südlich mit Schießscharte) ist im Unterbau gotisch und besitzt verputzte Obergeschosse aus dem 16./17. Jh. Das Langhaus wurde im 18. Jh. erhöht und nach Westen erweitert. Auch der Hochaltar und die Seitenaltäre sind aus dem 18. Jh. Die Deckenbilder in Stuckrahmen stellen die Verklärung Christi dar. Westlich der Kirche befindet sich eine Kapelle mit Grottenmadonna. In die südliche Außenmauer ist ein Leichenschauhaus integriert. ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Michael, Poppenricht
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Der rechteckige, großzügige Bau der neuen katholischen Kirche wird überragt von einem schlichten 34 m hohen Turm. Die Grundsteinlegung erfolgte am 30. Juli 1962. Die nach Entwürfen von Professor Wolfgang Mahlke geschaffenen Bleikristallfenster, die die gesamte Ostseite einnehmen, gehören zum Prachtvollstem, was nach dem Krieg an sakraler Glaskunst in der Oberpfalz entstand. Vor allem, wenn die tiefstehende Morgensonne die 25 000 Gläser zum Leuchten bringt, ist dieser Anblick ein unvergessliches Erlebnis. Die Lichtwand gliedert sich in fünf gleich große Fenster. Diese bestehen aus einer Vielzahl von Einzelgläsern, die durch Bleiruten verbunden sind. Das Marienfenster in der Turmkapelle zeigt sechs bedeutende Szenen aus dem Leben Marias. Die Ostfenster stellen folgende biblische Szenen dar: ...........
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Kreuzerhöhungskirche Axtheid-Berg, Vilseck
Die Kreuzerhöhungskirche, Bergkirchl genannt, hat einen barocken Hochaltar und zwei Seitenaltäre. Fertigstellung des Neubaus war 1823, im Jahre 1862 wurde der Erweiterungsbau abgeschlossen. 1981 fanden Renovierungsarbeiten statt. Vom Marktplatz aus ist das Bergkirchl aus durch die romantische Lindenallee mit den Kreuzwegstationen in ca. 30 Minuten Fußweg zu erreichen. Die Kirche ist nur für Gottesdienste an besonderen Feiertagen und Hochzeiten sowie zur Bergfestwoche geöffnet. Ansprechpartner: Pfarrbüro St. Ägidius Tel. 09662/225 oder 40351. ...........
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Kirche St. Joseph Niederärndt, Edelsfeld
Der am steil abbrechenden Talrand des Sigrasbaches gelegene Bau zählt mit seinem schlichten rechteckigen Langhaus und der halbrunden, gewölbten Apsis zu den wenigen, verhältnismäßig gut erhaltenen Bauwerken der Romanik im Amberg-Sulzbacher Land und ist eine der ältesten Kirchen im Landkreis. Die isolierte Lage auf einem Bergplateau der um die Mitte des 12. Jahrhunderts errichteten Kapelle läßt auf einen ursprünglichen Zusammenhang mit einer Burganlage schließen (ähnlich Frohnberg). Bei der Renovierung (1892) wurde der Dachreiter am Westturm mit Spitzhelm ersetzt.


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Kath. Kirche St. Wolfgang Atzmannsricht, Gebenbach
Die romanisch-frühgotische Kirche St. Wolfgang im Gemeindeteil Atzmannsricht zählt mit ihrem Chorturm zu den charakteristischsten Zeugnissen der Gegend aus dem Mittelalter. Es dürfte sich bei der Kirche bereits um eine Bamberger Gründung handeln (also jedenfalls nach 1007). Der Turm ist gotisch, im Unterbau romanisch. Die Hohlrippen des Chorgewölbes entwachsen den Mauerecken ohne Vermittlung. Hinter dem barocken Hochaltar sind Rundbogenfenster. Im 18. Jahrhundert hat man das Langhaus verlängert und barockisiert. Bei einer Kirchenrenovierung wurden 1955 zwei gotische Fenster mit Maßwerk entdeckt. Daraus ist zu schließen, dass auch das Langhaus früher in gotischem Stil errichtet war. Im Inneren der Kirche findet man eine gotische Christusstatue und wertvolle Figuren, die um 1490 entstanden s ...........
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Ev. Kirche St. Michael, Poppenricht
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Poppenricht wird 1123 erstmals als Bamberg'sches Lehen erwähnt. Mit der extra angefertigten Michaelsglocke wurde die Kirche 1343 geweiht.
Die evangelische Pfarrei entstand um 1581. Im Jahr 1653 wurde das Simultaneum eingeführt. Um 1870 erfolgte der Umbau der Kirche in ihre jetzige Form. Der Anbau der Sakristei entstand im Jahre 1935.
Nach über 300 Jahren endete 1964 das Simultaneum; eine eigene katholische Kirche wurde gebaut. Die Einweihung der neu renovierten evangelischen Kirche fand am 16. Oktober 1966 statt.
Momentan ist Poppenricht der Pfarrei Rosenberg zugehörig. Den großen und schönen Kirchhof verdankt die Kirchengemeinde dem offenen Simultanfriedhof. ...........
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Pfarrkirche St. Walburga Lintach, Freudenberg
Die Pfarrkirche St. Walburga zählt zu den schönsten barocken Dorfkirchen der Oberpfalz und ist als einzige in der Diözese Regensburg der Hl. Walburga geweiht. Die Vorläuferin der jetzigen Kirche war wohl im gotischen Stil erbaut und wurde zu Ehren des Hl. Bartholomäus errichtet. Gestaltet wurde der Innenraum mit seinem Tonnengewölbe von dem Wessobrunner Meister Anton Landes, Neffe und Schüler von Baptist Zimmermann. Die Stuckdecke ist fein gegliedert, die Deckengemälde zeigen Bilder aus dem Leben der Hl. Walburga. Die rosa marmorisierten Aufbauten im Chorraum werden von vier Säulen mit goldenen Akanthuskapitellen getragen. Der Altar stammt vom Amberger Bildhauer Franz Joachim Schlot. Im Kirchturm hängt eine Glocke aus dem Jahr 1564. Ihr eigenartiger Klang ließ sich später nicht auf das neu ...........
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Johannisbergkirche, Freudenberg
Die markante Wallfahrtskirche auf dem 605 m hoch gelegenen gleichnamigen Berg stammt aus dem Jahr 1652. Beeindruckend ist die reichhaltige Innenausstattung, die geprägt ist vom viersäuligen Hochaltar mit vier großen Heiligenfiguren. Eine Besonderheit ist die hölzerne Kassettendecke, an der eine barocke Rosenkranzmadonna hängt. Einen besonderen Blickfang bildet die rückwärtige Doppelempore mit Bildern der vier Evangelisten und der vier abendländischen Kirchenlehrer. Das gilt auch für die angebaute Außenkapelle, die ein originaler Akanthusaltar mit Bandlwerk ziert. 1730 wurde er von Hans Ulrich aus Vilseck geschaffen. Jeweils am 24. Juni jeden Jahres wird vor der Wallfahrtskirche das Patroziniumsfest Johannes d. Täufers gefeiert. Ab Pfingsten finden in den Sommermonaten jeweils 14-tägig Gott ...........
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Kath. Pfarrkirche St. Ursula Ursulapoppenricht, Hahnbach
Die neubarocke Kirche wurde 1912 von H. Hauberrisser erbaut. Bemerkenswert sind das große Deckenfresko von J. Witmann (1959) und die Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert (aus dem Vorgängerbau übernommen). Der Hochaltar (1763) stammt angeblich aus der Martinskirche in Amberg, er ist viersäulig ausgebaut und mit Figuren von Peter Hirsch sowie dem Altarblatt Maria Immaculata von M. Pösl versehen. Figuren der Apostelfürsten an der nördlichen Chorwand, Seitenaltäre (um 1730) mit über Eck gestellten Säulen, Nischen- und Seitenfiguren; Kanzel mit Rocailledekor, Kreuzwegbilder aus Öl auf Leinwand sind sehenswert. Unter den Heiligenfiguren befindet sich eine Mondsichelmadonna des Rokoko. ...........
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Pfarrkirche St. Martin Wutschdorf, Freudenberg
Die heutige Kirche ist ein heller barocker Saalbau, der größenteils wohl aus dem 17. Jahrhundert stammt. Die stimmungsvolle Taufkapelle ist Teil einer gotischen Vorgängerkirche. Bemerkenswert sind auch die zwei Holzplastiken von St. Nikolaus und St. Blasius an den Seitenwänden aus dem 15. Jahrhundert. Drei in den Wänden eingelassene Grabplatten erinnern an die Herrschaft Freudenberg, die im Mittelalter im Freudenberger Schloss residierte. ...........
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